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Offener Brief: Bitte um Überprüfung des „Stellen-Arrangements“ bei der Interimsbesetzung der Feuerwehr – Stadtkommandantur, zwischen der Kreisstadt Göppingen und dem Landkreis Göppingen, mit angeblicher Genehmigung durch das Regierungspräsidium Stuttgart

08. Juni 2011  Meldungen, Öffentlicher Brief

Sehr geehrter Herr Innenminister Gall,

motiviert durch das Wahlversprechen der beiden neuen Regierungsparteien, für mehr Transparenz für die BürgerInnen zu sorgen und der damit verbundenen Hoffnung meinerseits, auf offene Ohren auch für die Belange, Sorgen und Anliegen einfacher Kommunalpolitiker, erlaube ich mir, mich direkt an Sie zu wenden.Unabhängig davon sind Sie ja selbst Gemeinderat in Obersulm, und Sie waren bis 2007 der Landesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), wodurch Ihnen das harte Geschäft der Kommunalpolitik bekannt ist.Darüber hinaus sind Sie als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn und Kreisaus-bilder der Feuerwehren im Landkreis Heilbronn, für meine Anfragen an Ihr Ministerium besonders prädestiniert.

Die letzten Jahre waren, bezüglich des Friedens innerhalb der freiwilligen und hauptamtlichen Göppinger Feuerwehr nicht besonders rühmlich. Die letzte größere Auseinandersetzung führte zum weniger „freiwilligen Weggang“ des Kommandanten Herrn Vollmer. Leider war in die Auseinander-setzungen auch der Kreisbrandmeister Dr. Reick sehr stark involviert.

Der Göppinger Oberbürgermeister Till, als zuständiger Feuerwehrdezernent kam nun auf die sicherlich unterstützenswerte Idee, den jahrelangen „Schwelbrand“ zwischen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr zu beenden, bevor ein neuer Kommandant eingestellt wird. Es soll Vorsorge getroffen werden, dass ein eventueller Nachfolger nicht gleich wieder Opfer dieser Dauer-turbulenzen wird. OB Till schlug dem Gemeinderat den aktuellen Kreisbrandmeister Dr. Reick vor.

Selbstverständlich zweifelt DIE LINKE. im Göppinger Gemeinderat in keinster Weise an der überaus fachlichen Kompetenz von Herrn Dr. Reick. Allerdings hat DIE LINKE. wie auch andere Rats- mitglieder größte Bedenken bezüglich der dringend notwendigen Distanz für eine Befriedung. Herr Dr. Reick war zu stark mit in die Auseinandersetzungen einbezogen, sodass es sicherlich sehr schwierig für ihn wird, mit dem nötigen Abstand die Aufgaben zu bewältigen. DIE LINKE. hat große Sorge, dass Herr Dr. Reick mit der 50%-Übernahme der Stadtkommandantur ab 1. Juni sowohl sich als auch das Amt, das er bisher erfolgreich begleitet hat, nachhaltig beschädigt.

Dies ist allerdings nicht das Kernanliegen meines Schreibens.

Viel eher geht es mir um Fragen, die außer mir auch einige Kollegen anderer Fraktionen vor der Abstimmung der Verwaltungsvorlage in den Raum stellten. Von Verwaltungsseite wurde eine Diskussion unterbunden, indem dem Gemeinderat lapidar mitgeteilt wurde, dass diesem Verfahren sowohl Herr Landrat Wolff als auch das Regierungspräsidium zugestimmt hätten.

Auch ich habe, bevor ich mich an Sie wandte, eigene tarifliche und arbeitsrechtliche Recherchen durchgeführt. Der Fairness halber werde ich meine bisherigen Hintergrundinformationen nicht in die Fragestellungen einfließen lassen, um Ihnen und Ihrem Haus eine ungefärbte Eigenbe-trachtung als oberste kommunale Aufsicht zu ermöglichen.

  • Im Zentrum steht die Frage, inwieweit eine solche Konstellation überhaupt zulässig oder sinnvoll ist.
  • Auch ist bei beiden Varianten eine Überprüfung notwendig:    a)   Herr Dr. Reick übt seine Stelle zu 100% weiterhin über den Landkreis aus und arbeitet zusätzlich zu weiteren 50% bei der Stadt Göppingen,   b) seine Kreisstelle wurde für den Zeitraum eines halben Jahres um 50% gekürzt und zuweiteren 50% arbeitet er bei der Stadt Göppingen als Kommandant.Die berechtigte Frage, die die Ratsmitglieder und ich zurecht stellen:Wie ist das möglich, wenn man davon ausgeht, dass die Stelle des Kreisbrandmeisters als100%-Stelle definiert ist und somit durch Arbeitsstunden, Aufgaben sowie Vergütung alsVollzeitstelle ausgelegt ist, dass Herr Dr. Reick entweder die Stelle ab sofort um 50%vernachlässigt, oder bisher eine Stelle zu 100% besetzt hat, die auch mit einer 50%-Leistung auskommt.Vernachlässigt habe ich bei dieser Frage die Tatsache, dass Herr Dr. Reick noch eineHonorarstelle an der Hochschule in Biberach innehat.
  • Sollte Ihr Haus bei Abwägung aller Fakten zu dem „großzügigsten Auslegungsergebnis“ kommen, bitte ich Sie als höchste kommunale Aufsichtsbehörde, Wege zu finden und diese auch aufzuzeigen, wie zukünftig verhindert werden kann, dass durch solche Arrangements bei der Bevölkerung der Eindruck entsteht, dass hier Stellen vom Staat mit Steuergeldern überbezahlt oder bei vollem Gehalt nicht zu 100% ausgefüllt werden.
  • Als weiteren Gesichtspunkt drängt sich die Frage auf, und da bin ich besonders auf Ihre fachliche Einschätzung gespannt, ob Göppingen bei nur 10 hauptamtlichen Feuerwehr-männern einen Vollzeit-Kommandanten braucht, wenn jetzt Herr Dr. Reick in der Lage ist, dies mit 50%-igem Einsatz zu erledigen.
  • Kann Ihr Haus eine fachkundige Anregung liefern, wie die Göppinger Feuerwehrsatzung geändert werden kann, dass im Angesicht angespannter Haushalte, nicht eine Stelle, wie die unseres Feuerwehrkommandanten, auf „ Biegen und Brechen“ wie bisher besetzt werden muss.

In der Hoffnung auf eine baldige Antwort, verbunden mit den besten Wünschen für Ihr neues Amt und Gottes Segen für Ihre großen politischen Herausforderungen, sowie schöne Pfingsttage

grüßt Sie ganz herzlich

Christian Stähle

 

Öffentlicher Brief: Bitte stellen Sie die Planungen für ein neues Einkaufszentrum zum Wohle des Göppinger Einzelhandels SOFORT ein!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Till, Bürgermeister Brinker, Bürgermeister Lämmle,

geschätzte Kolleginnen und Kollegen,

in der Sitzung des Gemeinderates am 14.4.2011 sind neue Zahlen zur Verkaufsflächenentwicklung in der Innenstadt durch das Baudezernat bekannt geworden.

Der in naher Zukunft zu erwartende enorme Flächenzuwachs durch verschiedene Innenstadt-Quartiere, in fast der Höhe, der zusätzlich erlaubten genehmigbaren Fläche, laut des vom Gemeinderat beschlossenen Kriterienkatalogs mach deutlich:

Mit einem zusätzlichen Einkaufszentrum über die vorhandene Bleichstrasse hinaus, erhalten wir in der Innenstatt neue Flächen in der Dimension des ursprünglich geplanten „Kollosses“ am Bahnhof.

Ein solcher Flächenzuwachs widerspricht eindeutig den Ratschlägen der Sachverständigen, deren Gutachten und unserem Kriterienkatalog! Dies würde der Geschäftswelt in Göppingen nachhaltig schaden.

DIE LINKE. im Gemeinderat bittet Sie desshalb zum Wohle unseres Einzelhandels:

BITTE STELLEN SIE SOFORT DIE PLANUNGEN FÜR EIN ZUSÄTZLICHES EINKAUFSZENTRUM EIN!

Gesegnete Osterfesttage wünscht Ihnen

Christian Stähle

Stadtrat DIE LINKE

Wahlziel klar verfehlt – Wahlkreis 10 Göppingen behauptet, Kreisstadt Göppingen sehr deutlich über dem Landesergbenis

Trotz kleinerem Wählerzuschnitt nach der Wahlkreisreform, konnte sich DIE LINKE. im Wahlkreis 10 behaupten. Insgesamt ist das Ergebnis für DIE LINKE und mich jedoch entäuschend.

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg stand seit dem 13. März ganz im Zeichen der Atomkatastrophe von Fukushima. Das Thema Atomkraft hat offensichtlich alle anderen Themen deutlich überlagert. Die Probleme der sozialen Ungerechtigkeit traten in den Hintergrund. Sie sind dennoch damit nicht vom Tisch.
Offensichtlich ist es uns nicht gelungen, den WählerInnen klar zu machen, daß mit der Wahl von Rot/Grün, keine entscheidende Wende in der Sozialpolitik zu erwarten ist. Denn Rot /Grün sind verantwortlich für die Agenda 2010 und Hartz IV, für die Tatsache, dass der allgemeine Mindestlohn nicht in unserem Land gilt, die Rente mit 67 besteht, unsere Soldaten immer noch im Afghanistan Krieg sterben, etc.

Mappus ist zwar sehr knapp weg, doch der neoliberale “Einheitsbrei” bleibt. Es bleibt abzuwarten, ob die eine Stimme “über den Durst” für 5 Jahre reicht. Einen weiteren “Oswald Metzger” können sich die Grünen nicht leisten. Die 1. Probe wird Stuttgart 21 sein, wenn die SPD mit dem undemokratischen Bürgerentscheid – Gesetz Stuttgart 21 durchziehen wird. 1 Stimme Mehrheit reicht nicht zur Verfassungsänderung! Ein Scheitern des Bürgerentscheids ist schon jetzt absehbar! Ein grüner Ministerpräsident muß dann Stuttgart 21 bauen…..

Auch hätte DIE LINKE sicherlich nicht falsch gehandelt, im Wahlkampf das Alleinstellungsmerkmal der LINKEN: soziale Gerechtigkeit – viel deutlicher gegen alle 4 neoliberalen Parteien hervorzuheben.

Im Wahlkreis 10 hat die CDU 6,3 %, die SPD 2,54 %, die FDP 4,56 % verloren. DIE LINKE. nur 0,3 % .

In der Kreisstadt selbst, liegt DIE LINKE mit 4,1 % mehr als deutlich über dem Landesergebnis.

Der Wahlkreis 10 liegt für DIE LINKE mit 3,2 %, um 0,3 % über dem Durchschnitt des Regierungsbezirkes Karsruhe (2,9 %), um 0,4 % über den Regierungsbezirken Stuttgart & Freiburg (2,8 %) und 0,5 % über dem Durchschnitt des Regierungsbezirkes Tübingen (2,7 %).

Von den 70 Wahlkreisen liegt der Wahlkreis Göppingen deutlich im ersten Viertel der besseren Wahlkreisergebnisse von dem insgeamt sehr schlechten Ergebnis unserer Partei.
An dem Ergebnis von 2,8% ist nichts zu beschönigen!
Besonders gut schnitt DIE LINKE. zwar in den Wahlkreisen Mannheim I+II, Sinsheim, Pforzheim, Freiburg II, Schwetzingen, Tübingen, Aalen ab, jedoch fuhren diese Wahlkreise deutliche Verluste (zwischen 0,5 % und 1,8 %) zu 2006 ein.

Das besonders gute landesweite Ergebnis der “Piraten” von 2,1% ist ebenfals ein Thema, das bei der Wahlanalyse der LINKEN nicht fehlen darf!

Doch, DIE LINKE ist in 13 von 16 Landtagen vertreten, in Hamburg haben wir den Wiedereinzug geschafft und in Sachsen-Anhalt die SPD hinter uns gelassen. DIE LINKE ist ein stabiler politischer Faktor im Bundestag, in den 13 Landesparlamenten und unzähligen Kommunen.
Wir sind seit der Kommunalwahl 2009 auch in vielen Städten und Gemeinden mit Mandatsträgern in Baden-Württemberg deutlich vertreten. Dies gilt es 2014 bei der Kommunalwahl weiter auszubauen um eine schlagkräftige Grundlage für die nächste Landtagswahl 2016 zu schaffen.

Mein Dank gilt all denjenigen, die einen engagierten Wahlkampf in meinem Wahlkreis erst möglich gemacht haben, und natürlich allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme und im Wahlkreis 10 Göppingen, somit auch mir persönlich, ihr Vertrauen gaben.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Stähle
Stadtrat
Kreisvorsitzender

Die etwas andere – persönliche Presseerklärung: Ein Umdenken in der Politik ist überfällig!

Am 26. April 1986 gab es im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl eine gewaltige Explosion. Die aufsteigende radioaktive Wolke verseuchte weiträumig die Region und zog in abgeschwächter Form auch über Nord- und Westeuropa hinweg.
Die meisten Todesfälle sind auf die Spätfolgen der Verstrahlung zurückzuführen. Dazu gehören Krebserkrankungen, Immunschwäche-Krankheiten (so genanntes Tschernobyl-Aids), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen (Selbstmord). Je nach Standpunkt der Betrachter schwanken die Zahlen über alle Tschernobyl-Opfer heute zwischen 10.000 und über 250.000.

In Europa, vor allem in den am meisten betroffenen Gebieten in Weißrussland und der Ukraine, sterben noch heute Unbeteiligte an den Folgeschäden von Tschernobyl. Vor allem die Krebs- und Kindersterblichkeitsraten steigen in den stark verstrahlten Gebieten explosionsartig an. Der medizinische Zustand der Kinder, die heute auf den verstrahlten Böden aufwachsen, ist erschreckend. Zudem werden die Folgen sich nicht auf die heutige Generation beschränken.

Tschernobyl ist eine Katastrophe, die niemals endet.

Damals war ich 25 Jahre alt und habe gehofft und gebetet, soetwas nicht noch einmal zu erleben.

Heute ein Viertel Jahrhundert später, am 13. März um 14:00 Uhr steht fest:

In der AKW Anlage Fukushima sind 2 Reaktoren zumindest teilweise durchgebrannt, was eine partielle Kernschmelze bedeutet. In weiteren 4 Reaktoren der Anlage wird die Kühlung durch den Stromausfall immer kritischer! Der betroffenste Reaktor 1 von 16 weiteren (14 sind in Betrieb) ist von 1970 und sollte eigentlich im März diesen Jahres vom Netz gehen.

DIE LAUFZEIT WURDE VERLÄNGERT!!

Japan und die Welt seht vor einer Atomaren Katastrophe ungeahnter Tragweite.

Herr Westerwelle will die Kühlsysteme der Deutschen AKWS überprüfen, Frau Merkel will nun alle Atomkraftwerke überprüfen lassen, Herr Röttgen sprich von dem “Auslaufmodell” Atomkraftwerke! Die SPD und Grünen wollen einen Ausstieg auf Raten.

Meine Partei und ich wollen ein umgehendes Abschalten!

Diese Katastrophe taugt nichts für den Wahlkampf -aber sie muß die Politik zum Umdenken veranlassen!

  • Ölkatastrophe im Golf – es wird kurzfristig die Tiefenbohrung eingestrellt, dann ein weiter so…
  • das Öl geht in 30 Jahren aus, die Alternativen werden nur schleppend vorangetrieben, die Autoindustrie / Energiewirtschaft und Industrie macht einfach so weiter……
  • die Ozonlöcher sind da, Konferenzen die Millionen kosten machen Mini-Schritte, das eigentliche Ergebnis, weiter so,…
  • Die Pole schmilzen, der Klimawandel hat begonnen, Änderungen sind schädlich für den Profit, also das Credo: Weiter so!……
  • Unsere Lebensmittel werden verseucht, jetzt will die Politik stärke Kontrollen, wie nach jedem Lebensmittelskandal und es geht weiter so……
  • Die größte Bankenkrise der Geschichte schlug zu und Politik kann sich abermals nicht zu gravierenden Einschnitten in das Wirtschafts/Banken und Börsensystem durchringen, der entfesselte Kapitalismus macht weiter so……
  • Deutschland hat die höchste Kinderarmut seiner Geschichte, die Politik macht kleine Korrekturen und streitet sich um 5 .- €, am Schluß gehts so weiter….

Ist unsere “politische Kaste” überhaupt noch handlungsfähig oder ist sie im Blick auf Machterhalt, als zunehmend abhängiger Vasall der Wirtschafts- und Geldmacht nur noch bereit, mit dem Rücken an der Wand, kleinst mögliche Entscheidungen zu treffen, die nichts grundlegend verändern und bewirken? Geht der Politik die Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit endgültig verloren?

Der heutige Tag ist für mich als Politiker ein Tag des “mit sich ringens” ! Will und kann ich dieses “politische Geschäft” weiter mittragen?

DIE POLITIK MUSS ENDLICH AUS DER ROLLE DES “REAGIEREN AUF KLEINSTEM NIVEAU” KOMMEN!

Zukunftsorientietes Gestalten bedarf unbequemer, schmerzlicher und ehrlicher Politik!

SCHLUSS MIT DER KRISEN – UND SCHADENS VERWALTUNG!

DIE POLITIK MUSS ENDLICH WIEDER DAS HEFT DES HANDELNS  IN DIE HAND NEHMEN:
“Die Zeit des Zauderns, der halbherzigen Massnahmen, der Ausreden, der Selbsttäuschung und der Verzögerungen geht dem Ende zu. Stattdessen treten wir ein in eine Periode der Konsequenzen”.
(Winston Churchill, Englischer Premier,  *1874   + 1965 )

Ja, ich kämpfe weiter: HARTNÄCKIG – KONSEQUENT – LINKS

Sonntag, den 13. März 2011
Christian Stähle
Stadtrat
Landtagskandidat

PRESSEERKLÄRUNG Kreisverband Göppingen&Geislingen: Keine Häme, aber Freude

01. März 2011  Meldungen

DIE LINKE. Kreis Göppingen & Geislingen freut sich, dass der Kampf gegen die Arroganz der Macht erfolgreich war. Die Schulleitung des Mörike Gymnasiums Göppingen teillte Stadtrat Stähle heute Vormittag mit, dass die vom Kultusministerium erzwungene Ausladung zur Podiumsdiskussion am 3. März, nach Rücksprache mit dem Kultusministerium, widerrufen wurde, und unser Landtagskandidat somit nicht länger ausgegrenzt wird.
Wir begrüßen, dass die undemokratische Ausgrenzung der LINKEN durch das CDU geführte Kultusministerium beendet wird. Das Ministerium hat anscheinend unter dem Eindruck der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes die Anordnung zurückgenommen, aufgrund der wir von Podiumsdiskussionen an Schulen ausgeladen wurden und dadurch die Gleichbehandlung der LINKEN verhindert wurde.
DIE LINKE kämpft auch in Zukunft dafür, dass sich die Landespolitik in Baden-Württemberg an die geltenden Gesetze und an die Verfassung hält.
Nur mit einer Abwahl von schwarz/gelb am 27.3.2011 kann die  Arroganz der Macht – wie sie sich auch in der Anordnung des Kultusministeriums gezeigt hat, dauerhaft in unserem Land beendet werden.

Dienstag, den 1.3.2011

Thomas Edtmaier                                                                                                              Kreisgeschäftsführer


DIE LINKE läßt Rechtslage zum “Schulpodienverbot” der Landesregierung prüfen!

04. Februar 2011  Meldungen

Gegen den Erlass des Kultusministeriums, dass die LINKE. nicht auf Schulpodien vertreten sein darf, prüft DIE LINKE im Augenblick über eine Anwaltskanzlei mögliche rechtliche Schritte. Die Zeichen stehen gut, dass DIE LINKE. nächste Woche eine einstweilige Verfügung gegen den Erlass beantragen wird. Sobald Klage erhoben wird, macht DIE LINKE dies umgehend öffentlich!

Bereits jetzt möchte DIE LINKE vorab der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich mit der rechtlichen Schieflage des Landesregierungserlasses zu befassen:

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