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	<title>DIE LINKE. im Göppinger Gemeinderat</title>
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	<description>Stadtrat Christian Stähle</description>
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		<title>Till`s destruktiver Führungsstil trägt Früchte &#8211; Göppinger Gemeinderat &#8220;zerfleddert&#8221; sich zunehmend!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr vor der Neuwahl eines OB, ist es dem jetzigen &#8220;regierenden Bürgermeister&#8221; gelungen, seinen Gemeinderat kontinuierlich vorzuführen, und durch sein destruktives und häufig intrigantes Machtspiel zunehmend zu beschädigen. Das er sich hierbei eigentlich nur noch auf wechselnde Mehrheiten verlassen kann, selbst Führungs- und Gestaltungsanspruch verliert, scheint er nicht zu erkennen. Er hat durch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr vor der Neuwahl eines OB, ist es dem jetzigen &#8220;regierenden  Bürgermeister&#8221; gelungen, seinen Gemeinderat kontinuierlich vorzuführen,  und durch sein destruktives und häufig intrigantes Machtspiel zunehmend  zu beschädigen. Das er sich hierbei eigentlich nur noch auf wechselnde  Mehrheiten verlassen kann, selbst Führungs- und Gestaltungsanspruch  verliert, scheint er nicht zu erkennen.<br />
Er hat durch seine Unberechenbarkeit die Berechenbarkeit der Stadtpolitik aufs Spiel gesetzt.</p>
<ul>
<li>Sein Austritt aus der SPD wegen deren &#8220;Linkslastigkeit&#8221; und sein  ständiges Ausspielen der Flügel innnerhalb der SPD Fraktion, haben  sicherlich mit zu den Eruptionen innerhalb der SPD geführt, die  zumindest teilweise, wenn nicht sogar die gesamte kommunalpolitische  Landschaft in Göppingen nachhaltig verändern werden.</li>
<li>Seine Spielchen um das Einkaufszentrum, jetzt die neuen  &#8220;ausplaudernden&#8221; Aktionen im Gemeinderat, entgegen den Absprachen mit  den Investoren um die C&amp;A Problematik</li>
<li>an der Bleichstrasse entgegen den Absprachen mit dem Gemeinderat und der Investoren-gruppe neue baurechtliche Hürden aufzubauen</li>
<li>sein Umgang mit den Hotelplänen und deren Umsetzung und dem Bürgerentscheid dazu</li>
<li>das planerische &#8220;Billigrechnen lassen&#8221; der EWS Arena und deren Kostenexplosion</li>
<li>das Mobbing gegen den Baubürgermeister Brinker</li>
<li>seine Strippenzieherei beim Rückkauf des Stromnetzes, bis er sich einer Einstimmigkeit des Rates unterwerfen mußte</li>
<li>Gewerbesteuer rauf, dann doch oportunistisch nicht</li>
<li>sich für einen Turm auf den Hohenstaufen einsetzen,  statt ein sozialpolitsches Engagement für eine Schulmensa in Angriff zu  nehmen</li>
<li>Das Projekt &#8220;Waldkindergarten&#8221; abwürgen zu wollen, sogar gegen den damaligen, sehr angesehenen Sozialbürgermeister Lämmle</li>
<li>hemdsärmliches Handeln an der neugewählten 1.  Bürgermeisterin Zull vorbei und erneutes Kaltstellen des  Baubürgermeisters Brinker mit dem Verkaufskabarettstück &#8220;Alltes E &#8211;  Werk&#8221;</li>
<li>den Gemeinderat beim Kaufbeschluß des Keim &#8211; Areals unvollständig informieren</li>
<li>einen angesehenen Göppinger Bürger &#8221; kalt enteignen&#8221; zu wollen und ein unehrliches Spiel mit ihm treiben</li>
<li>als Feuerwehrdezernet den Schwelbrand um den Feuerwehrkommandanten aussitzen, bis er weggemobbt wird</li>
<li>eine Verwaltungsvorlage für eine unsaubere  Veränderungssperre erst nach massivem Druck der LINKEN, der Fraktionen  und Öffentlichkeit in letzter Minute zurückzuziehen um einer  Dienstaufsichtsbeschwerde der LINKEN beim RP zu entgehen</li>
</ul>
<p>Seine Destruktivität und sein Gabe zu spalten, auszugrenzen, statt  zu verbinden und zu integrieren, färben zunehmend auf unsere  Stadtpolitik ab.<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Wenn der Gemeinderat in seiner Amtszeit nochmals zu  der führenden Rolle, gemäß der Gemeinde-ordnung finden will, dann  müssen sich die Fraktionen über eines schleunigst klar werden:</span></strong><br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Getreu dem Spruch &#8211; Der Fisch stinkt vom Kopfe aus&#8230;.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Desshalb  ist es nur mit einem aussichtsreichen Gegenkandidaten zu Till möglich,  ab Januar 2013 nochmals bis zur Kommunalwahl Mitte 2014 mit einem neuen  OB &#8220;Staat&#8221; zu machen und erfolgreiche, zukunftsorientierte  Kommunalpolitik für unsere Stadt wieder auf den Weg zu bringen!</span></strong></p>
<p>Mittwoch, den 21.9.2011</p>
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		<item>
		<title>PRESSEECHO: Veränderungssperre wird zurückgestellt ( Artikel SüdwestPresse/NWZ vom 21.9.11))</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Göppingen.  Der Gemeinderat wird nun doch nicht kommende Woche über die Veränderungssperre für das Keim-Gelände an der Stadthalle entscheiden. Stadtverwaltung und Gemeinderat sind nach wie vor an einer einvernehmlichen Lösung mit dem Käufer des Keim-Grundstücks gegenüber der Stadthalle interessiert. Dies sei am Dienstag in einem Gespräch von OB Till mit den Spitzen der fünf Fraktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Göppingen.  <strong>Der Gemeinderat wird nun doch nicht kommende  Woche  über die Veränderungssperre für das Keim-Gelände an der  Stadthalle  entscheiden.</strong></p>
<p>Stadtverwaltung und Gemeinderat sind  nach wie vor an einer  einvernehmlichen Lösung mit dem Käufer des  Keim-Grundstücks gegenüber  der Stadthalle interessiert. Dies sei am  Dienstag in einem Gespräch von  OB Till mit den Spitzen der fünf  Fraktionen deutlich geworden, heißt  es in einer Pressemitteilung der  Stadt. Wegen &#8220;der Bedeutung des  Grundstücks für die weitere Entwicklung  des Stadthallen-Umfelds&#8221; soll  der Aufstellungsbeschluss für einen  Bebauungsplan zwar, wie vorgesehen,  vom Gemeinderat am 29. September in  öffentlicher Sitzung behandelt und  beschieden werden. Inzwischen ist  aber ein auch vom Gemeinderat  gefordertes erstes Gespräch zwischen OB  Till und dem Erwerber des  Grundstücks, dem Physiotherapeuten Thomas  Hummel, für Freitag dieser  Woche vereinbart worden. Deshalb  wird die  Beschlussvorlage für die von Till vorgeschlagene  Veränderungssperre für  das Grundstück an der Blumenstraße  zurückgestellt.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Dies hatte  gestern auch Stadtrat Christian Stähle (Die Linke)  gefordert und OB  Till damit gedroht, eine Dienstaufsichtsbeschwerde  gegen ihn  einzureichen, falls er die Vorlage nicht bis Freitag  zurückziehe.Dies hat Till nun getan, was Stähle gestern Abend mit den Worten kommentierte: &#8220;OB Till sind die Felle davon geschwommen.&#8221;Stähle hält  die geplante Veränderungssperre für rechtlich unzulässig  und bezieht  sich auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, wonach  eine  Veränderungssperre unwirksam sei, &#8220;die der Gemeinde erst die Zeit  für  die Entwicklung eines bestimmten Planungskonzepts geben soll&#8221;.   Erforderlich sei ein Mindestmaß an entwickelter Planung.</span></strong></p>
<p>Die Stadt möchte auf dem Keim-Grundstück Parkplätze schaffen,  hatte  aber im Bieterwettstreit um das Areal den Kürzeren gezogen. Nun  will sie  das Gelände von Hummel erwerben. Der will dort jedoch ein   Therapiezentrum einrichten.</p>
<p>Hummel ist zu einem Gespräch mit der Stadt bereit, betonte  aber in  einem Brief an die Stadt, dass er die Vorgehensweise &#8220;nach wie  vor für  ungeheuerlich sowie juristisch wie moralisch höchst fragwürdig&#8221;  hält.  Zunächst, so Hummel, müsse die Stadt seine Eigentumsrechte   &#8220;uneingeschränkt anerkennen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erneute Aufforderung zur unverzüglichen Rücknahme oder zumindest Aussetzung der Verwaltungsvorlage 92-He/chr vom 23.08.2011 bis zum 23.9.2011, unter Ankündigung einer Dienstaufsichsbeschwerde beim RP gegen Oberbürgermeister Till</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem gestrigen öffentlichen Brief von Herrn Hummel, bezüglich der Gesprächs-einladung von OB Till an Herrn Hummel, sieht sich DIE LINKE. im Gemeinderat bestätigt, dass der Zeitrahmen zu einer friedlichen Lösung um das Keim-Areal, von OB Till viel zu kurz bemessen ist. Wenn er von der Öffentlichkeit verlangt, daß seine Glaubwürdigkeit und Redlichkeit zur Erzielung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif; font-size: xx-small;"><span>Nach  dem gestrigen öffentlichen Brief von Herrn Hummel, bezüglich der  Gesprächs-einladung von OB Till an Herrn Hummel, sieht sich DIE LINKE.  im Gemeinderat bestätigt, dass der Zeitrahmen zu einer friedlichen  Lösung um das Keim-Areal, von OB Till viel zu kurz bemessen ist.</span></span> <span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wenn  er von der Öffentlichkeit verlangt, daß seine Glaubwürdigkeit und  Redlichkeit zur Erzielung eines positiven Ergebnisses mit Herrn Hummel  ernst genommen wird, müßte OB Till zumindest den Zeitdruck aus den  Verhandlungen nehmen!</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Deshalb fordert DIE LINKE. im Gemeinderrat hiermit erneut OB Till auf, unverzüglich seine Verwaltungsvorlage: </strong></span></span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">9</span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">2-He/chr  vom 23.08.2011, Bebauungsplanverfahren „Neuordnung Stadthallenumfeld“  in Göppingen Planbereich 05.5 sowie Satzungsbeschluß über eine  Veränderungssperre für Flurstücke 2762/2 und 2762/8 Gebäude  Blumenstrasse 43 und 36</span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">, </span></span></em><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>zurückzuziehen  oder zumindest für den Zeitraum der Verhandlungen auszusetzen und  spätestens bis zur Einladung des Gemeinderates am 23.9.2011 von der  Tagesordnung für den 29.9.2011 zu nehmen.</strong></span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Begründungen, des Schreibens DER LINKEN im Gemeinderat vom 15.9.11 an OB Till, haben sich </span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">nicht</span></span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> geändert. Auch unterstreicht das Schreiben von Herrn Hummel die Rechtsauffassung der Anwaltskanzlei der LINKEN im Gemeinderat: </span></span></p>
<ul>
<li> <strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Dem  Kauf von Herrn Hummel ging der </span></span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>einstimmige  Gemeinderatsbeschluss vom Mai 2011</strong></span></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> voraus, der jede Ausschreibung für Planung, Bau und Betreiben eines  Hotels an der Stadthalle aufgehoben hatte. </span></span></strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Auf   der Internetseite der Stadt Göppingen war bis zum Kauf des Areals   durch Herrn Hummel ein Plan zum Hotelbau und Stadthallenumfeld   dargestellt, der sich </span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>ausschließlich  auf das Areal nördlich der Blumenstraße</strong></span></span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong> </strong></span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">bezog.  Es gab dort keinen Hinweis auf Planung, Änderung oder Einbindung  des Keim-Areals südlich der Blumenstraße.<br />
</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Es  existierte für dieses Areal weder ein geregelter Bebauungsplan noch  ein Gemeinderatsbeschluss oder eine Satzungsänderung,  aus denen  eine mögliche Einbindung des Areals südlich der Blumenstraße  zu  entnehmen oder aus dem ein Interesse der Stadt am Kauf dieses   Grundstückes ersichtlich gewesen wäre. Herrn Hummel trifft hier   keinerlei Schuld.</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: x-small;"><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><strong>Auch  liegen bis heute </strong></span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>keine</strong></span></span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><strong> vom </strong></span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gemeinderat  beschlossenen/ge-nehmigten</strong></span></span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><strong> Planungen  oder Verwaltungsvorlagen vor, die sich mit der Veränderung  der Parkplatzsituation  unter Einbindung der Blumenstrasse 43 und 36  beschäftigen!</strong></span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"> </span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Jedem  Grundstückkauf geht zwingend ein Gemeinderatsbeschluss der Räte  oder eine Satzungsänderung voraus. </span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;">Ein   Grundstückskauf der Stadt in dieser Größenordnung kann weder vom   Oberbürgermeister noch von einzelnen Stadtbeamten alleine  entschieden  oder durchgeführt werden. </span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"> </span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Ein   Gemeinderatsbeschluss dazu wurde aber erst am 21.7.2011 gefasst –   3  Tage nach dem Kauf des Keim – Areals durch Herrn Hummel.</strong></span></span></span></li>
</ul>
<ul>
<li> <strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">OB  Till hat bereits am 23.8.2011 die Verwaltungsvorlage 92-He/chr   erstellen lassen.  Auch hat OB Till erst am 26.8.2011, also über einen  Monat später,  nach dem Erwerb des Grundstückes durch Herrn Hummel und  drei Tage  nachdem OB Till breits durch seine Vorlage 92-He/chr ein  Scheitern der  Verhandlungen, mit dem Käufer Herr Hummel,  einkalkulierte, offiziell per Brief das Kaufinteresse der Stadt  offenbart und  alternative (aus Till`s Sicht), städtische Areale  angeboten.</span></span></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"></span></span><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Auf  die dabei von OB Till im Alleingang, an der 1. Bürgermeisterin Frau  Zull  und dem Baubürgermeister Herrn Brinker, vorbei gemachten  handwerklichen Fehler, was zur Annahme führte, er wolle ein  Industriedenkmal verkaufen, möchte ich hier nicht tiefer eingehen.   Dieses kabarettistische Zenario, das eher aus der Feder seines  Namensvetters Till Eulenspiegel hätte kommen können, trägt nicht  wirklich der Dramatik und Ernsthaftigkeit der Situation Rechnung!</span></span></strong></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">DIE  LINKE. sieht weiterhin in der Tatsache, dass die Stadt keinerlei  rechtswircksame Planungen oder zumindest Vorplanungen bis zum Kaufdatum  von Herrn Hummel am 18.7.2011 bezüglich des Keim-Areals gemacht hatte,  die allergrößten rechtlichen Bedenken, gegenüber der Bestandsfähigkeit  dieser Vorlage bei einem zu erwartenden Rechtsstreit, wenn seine Vorlage  durchkommen sollte! </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">DIE LINKE. im Gemeinderat verweist erneut auf das Urteil des Bundesverwaltungs-gerichtes:</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Nach diesem  Urteil BVerwG 19.02.2004 -4 CN 16/03</strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>ist eine Veränderungs-sperre, die der Gemeinde </strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>erst die Zeit für die Entwicklung eines bestimmten Planungskonzepts geben soll</strong></span></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>, </strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: medium;"><strong>unwirksam</strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>. </strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erforderlich ist ein Mindestmaß an entwickelter Planung</strong></span></span></span></strong><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong>.</strong></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong> </strong></span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong> </strong></span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><strong> </strong></span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">DIE  LINKE. im Gemeinderat sieht nach wie vor in der Vorlage den Versuch der  Verwaltung, Versäumnisse zur Sicherung des  Keim-Areals für die Stadt, </span></span></span></strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">mit nunmehr unrechtmäßigen Methoden, nachträglich mit einer Veränderungssperre, zu korrigieren</span></span></span><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">.</span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Deshalb bleibt DIE LINKE. im Gemeinderat dabei:</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Sollte  OB Till diese rechtswidrige Vorlage nicht bis spätestens Freitag, den  23. 9. 2011 zurückziehen, oder zumindest bis auf weiteres aussetzen,   wird  DIE LINKE. im Gemeinderat, ohne weitere Vorankündigung, eine  Dienstaufsichtsbe-schwerde beim Regierungspräsidium gegen OB Till  einreichen.</strong></span></span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Dienstag, den 20.9.2011</span></span></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberbürgermeister Till schaltet mit dem &#8220;Alten E-Werk&#8221; seine 2. Amtszeit aus! Besser noch noch: er tritt zurück, bevor er weiter, unter der Arroganz der Macht, am Gemeinderat vorbei,  Bürgereigentum verhökert!</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/oberburgermeister-till-schaltet-mit-dem-alten-e-werk-seine-2-amtszeit-aus-besser-noch-noch-er-tritt-zuruck-bevor-er-weiter-unter-der-arroganz-der-macht-am-gemeinderat-vorbei-burgereigentum/</link>
		<comments>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/oberburgermeister-till-schaltet-mit-dem-alten-e-werk-seine-2-amtszeit-aus-besser-noch-noch-er-tritt-zuruck-bevor-er-weiter-unter-der-arroganz-der-macht-am-gemeinderat-vorbei-burgereigentum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[Auszug aus der städtischen Webseite: &#8230;&#8230;.Im Jahre 1978 wurde das Gebäude, das bis dahin als Elektrizitätswerk genutzt worde war, von der Stadt Göppingen erworben. In den folgenden Jahren blieb die Halle ungenutzt bis sie 1993 nach aufwändigen Umbaumaßnahmen eine neue Bestimmung als Kulturzentrum eröffnet wurde. Heute darf das Alte E-Werk als Musterbeispiel für die rundum gelungene Umnutzung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: xx-small;">Auszug aus der städtischen Webseite:</span><br />
</span></span><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Verdana;">&#8230;&#8230;.Im  Jahre  1978 wurde das Gebäude, das bis dahin als Elektrizitätswerk  genutzt  worde war, von der Stadt Göppingen erworben. In den folgenden  Jahren  blieb die Halle ungenutzt bis sie 1993 nach aufwändigen   Umbaumaßnahmen eine neue Bestimmung als Kulturzentrum eröffnet wurde.   Heute darf das Alte E-Werk als Musterbeispiel für die rundum gelungene   Umnutzung einer denkmalgeschützten Industriehalle zur Kulturwerkstatt   mit Mehrzweckcharakter gelten. </span></span><span style="font-size: xx-small;">&#8230;&#8230;..</span> <span style="font-size: xx-small;">Link zur Webseite:</span> <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.goeppingen.de%2Fservlet%2FPB%2Fmenu%2F1041612%2Findex.html" target="_blank">http://www.goeppingen.de/servlet/PB/menu/1041612/index.html</a></p>
<p><span style="font-size: small;">Oberbürgermeister  Till will auf Biegen und Brechen an seinen Hotelplänen am Stadtpark  festhalten. Um bei den aktuellen Mehrheitsverhältnissen seine  prestigeträchtigen Pläne umsetzen zu können, braucht er das Keim &#8211;  Gelände. Dies hat Ihm, wie in der freien Marktwirtschaft eben möglich,  Thomas Hummel vor der Nase weggeschnappt.<br />
Ohne  Beschluß oder Rücksprache mit dem Gemeinderat, vollkommen vorbei am  Baubürgermeister, wollte er dafür ein städtisches Industriedenkmal, dass  mit städtischen und Landesgeldern aufwendig umgebaut wurde, im  Austausch verhökern!<br />
Als  beschämende Antwort erhielt Till von Thomas Hummel, zu dem nicht nur  unmoralischen sondern auch unrechtmäßigen Angebot, folgendes:<br />
</span>(Briefauszug des von Herrn Hummel öffentlich gemachten Briefes vom 11.9.11)</p>
<p><span style="font-family: Calibri,sans-serif;">Trotzdem bin ich bereit, die Angebote der Stadt zu prüfen.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri,sans-serif;">Zu den bisher angebotenen Liegenschaften nehme ich wie folgt Stellung: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Anlage 2 (Altes E-Werk/ Friedrich-Ebert-Strasse):</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri,sans-serif;">Die Lage, Größe und die Parkplatzsituation des alten E-Werks mit Wohnhaus  mag interessant und verlockend sein,  jedoch kann ich einen Kauf dieses einzigartigen Industriedenkmals letztlich auch mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri,sans-serif;">Das alte E-Werk stellt eine Kulturwerkstatt dar</span><span style="font-family: Calibri,sans-serif;">, die für Kleinkunstveranstaltungen, Schulveranstaltungen und Musikver-anstaltungen mitten  in Göppingen einmalig ist und genau dort auch dafür von der Stadt  erhalten, weiter gefördert und finanziell unterstützt werden sollte  (Schickardt-Preis 2001!). Der ODEON e.V. mit seinen vielfältigen Angeboten ist eine der Einrichtungen,  die Göppingen liebens- und lebenswert machen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wer  als Oberbürgermeister in so eklatanter Weise sich an einem  Kultur-denkmal der BürgerInnen vergreift, den Gemeinderat geradezu  entmündigt und entmachtet, den Gemeinderat beim Kaufbeschluß zum  Keim-Areal zumindest unvollständig informiert, wenn nicht gar belügt,  öffentliche Fördergelder des Landes und Steuergelder durch sein  unverantwortliches Verkaufsangebot geradezu veruntreut, wird seiner  Verantwortung als Oberbürgermeister nicht gerecht. Wer so Vertauen  verspielt, entzieht jeder Form der Zusammenarbeit die Basis. Da hilft  auch nicht ein panisches mediales Rückrudern und unglaubwürdiges  Herausreden, nachdem seine Machenschaften gestern abend, durch  Dokumente, </span><span style="font-size: small;">öffentlich</span><span style="font-size: small;"> wurden. Deshalb ist zu prüfen, ob durch einen solchen Alleingang ein  Amtsenthebungsverfahren gemäß § 128 GemO beim Regierungspräsidium  einzuleiten ist.</span>(Die Amtszeit eines Bürgermeisters kann vorzeitig  für beendet erklärt  werden. Die Entscheidung darüber fällt das  Verwaltungsgericht.  Beantragen kann dies das Regierungspräsidium als  obere Rechtsaufsichtsbehörde.  Die Kriterien dafür sind in § 128 GemO  festgelegt: 1.  Der Bürgermeister wird den Anforderungen seines Amtes  nicht gerecht und  2. es treten dadurch erhebliche Mißstände in der  Verwaltung ein, dass  eine Weiterührugn des Amtes im öffentlichen  Interesse nicht vertretbar  ist.)</p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Besser wäre jedoch:</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small; color: #ff0000;">Herr  Till, befreien Sie die BürgerInnen von Ihrer von Arroganz geprägten  Verwaltungsführung und machen durch einen sofortigen Rücktritt den Weg  frei, für einen verwaltungs-politischen Neuanfang, durch eine  vorgezogene OB Neuwahl in der Kreisstadt Göppingen.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Göppingen, den 15. September 2011</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief: Aufforderung zur unverzüglichen Rücknahme der Verwaltungsvorlage  92-He/chr vom 23.08.2011</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/offener-brief-aufforderung-zur-unverzuglichen-rucknahme-der-verwaltungsvorlage-92-hechr-vom-23-08-2011/</link>
		<comments>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/offener-brief-aufforderung-zur-unverzuglichen-rucknahme-der-verwaltungsvorlage-92-hechr-vom-23-08-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Brief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Till, DIE LINKE. im Gemeindersrat fordert Sie hiermit auf, unverzüglich Ihre Verwaltungsvorlage 92-He/chr vom 23.08.2011, Bebauungsplanverfahren „Neuordnung Stadthallenumfeld“ in Göppingen Planbereich 05.5 sowie Satzungsbeschluß über eine Veränderungssperre für Flurstücke 2762/2 und 2762/8 Gebäude Blumenstrasse 43 und 36, zurückzuziehen. BEGRÜNDUNG: Herr Thomas Hummel ist an angesehener Bürger unserer Stadt und hat, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Till</span>,</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">DIE LINKE. im Gemeindersrat fordert Sie hiermit auf, unverzüglich Ihre Verwaltungsvorlage 92-He/chr vom 23.08.2011, Bebauungsplanverfahren „Neuordnung Stadthallenumfeld“ in Göppingen Planbereich 05.5 sowie Satzungsbeschluß über eine Veränderungssperre für Flurstücke 2762/2 und 2762/8 Gebäude Blumenstrasse 43 und 36, zurückzuziehen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">BEGRÜNDUNG:</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Herr 	Thomas Hummel ist an angesehener Bürger unserer Stadt und hat, mit 	seiner Arbeit auch für unseren Heimatverein  „Frisch Auf  	Göppingen“, einen respektierten Namen über die Kreis hinaus. Er 	hat mit gutem Recht ein Grundstück erworben, dass Ihm nicht, mit 	unsauberen Winkelzügen, entrissen werden darf.</span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> Sie 	haben bereits am 23.8.2011 die Verwaltungsvorlage 92-He/chr 	erstellen lassen. Zum Ankauf des Keim – Areals hat Sie der 	Gemeinderat beauftragt. Sie handeln also auch im Namen der LINKEN im 	Gemeinderat.  Deshalb ist es auch nicht hinnehmbar, dass Sie faktisch 	im Namen der Linken, ein solch heuchlerisches Bild abgeben.  Am 26. 	8.2011 beteuerten Sie in einem Brief an Herrn Hummel, der der LINKEN 	in Kopie vorliegt:&#8230;. dass Sie den Zuschlag von der Verkäuferin 	bekommen haben: </span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>…&#8230; 	müssen wir als Ergebnis akzeptieren &#8230;“An einer einvernehmlichen 	Lösung haben wir allergrößtes Interessse&#8230;..</em></span></span><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> Dies taten Sie, obwohl Sie bereits am 23.8.11 den großen 	Keulenschlag gegen Herrn Hummel vorbereitet hatten. Ihre Angebote 	waren also reine Augenwischerei. Ihre Vorgehnsweise ist absoßend 	und unserer Stadt nicht würdig. DIE LINKE verurteilt Ihr Handeln 	auf das Schärfste und distanziert sich in aller Deutlichkeit von 	solchen Machenschaften! Desweiteren 	haben Sie dem Gemeinderat eine Vorlage präsentiert, die Sie 	augenscheinlich nicht Ihrem Amte schuldent, rechtlich auf 	Bestandsfähigkeit haben fundamentiert prüfen lassen</span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">.</span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">Nach 	dem Urteil BVerwG 19.02.2004 -4 CN 16/03</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;">ist 	eine Veränderungssperre, die der Gemeinde erst die Zeit für die 	Entwicklung eines bestimmten Planungskonzepts geben soll, 	unwirksam.<br />
</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">Erforderlich 	ist ein Mindestmaß an entwickelter Planung.</span></span></span></span></strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> Eine solche Mindest-planung wollen Sie nun nachträglich aus dem Hut 	zaubern. Das ist nicht nur ein ganz schlechter und unfairer Stil, 	sondern rechtlich höchst zweifelhaft. Mit dieser Handlungsweise 	versuchen Sie faktisch Herrn Hummel „Zwangszuenteignen“! Den 	Gemeinderat in soetwas mit hineinzuziehen ist unverantworlich. DIE 	LINKE. im Gemeinderat fühlt sich durch Ihr Handeln brüskiert.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Sollten Sie diese Vorlage nicht bis spätestens Freitag, den 23. 9. 2011 zurückziehen, wird DIE LINKE. ohne weitere Vorankündigung ein Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen.</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Donnerstag, den 15.9.2011</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sündenfall des OB oder: wenn sogar DIE LINKE. das aktuelle Wirtschaftssystem der &#8220;Freien Marktwirtschaft&#8221; gegen Ihn verteidigen muß!</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/der-sundenfall-des-ob-oder-wenn-sogar-die-linke-das-aktuelle-wirtschaftssystem-der-freien-marktwirtschaft-gegen-ihn-verteidigen-mus/</link>
		<comments>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/der-sundenfall-des-ob-oder-wenn-sogar-die-linke-das-aktuelle-wirtschaftssystem-der-freien-marktwirtschaft-gegen-ihn-verteidigen-mus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Die Definition der Freien Marktwirtschaft In der Freien Marktwirtschaft werden Handel und Produktion allein durch die Mechanismen des Marktes gesteuert. Es findet freier Wettbewerb statt, ohne dass der Staat in Wirtschaftsabläufe eingreift. Die Entscheidungsfreiheit der Wirtschaft ist oberstes Prinzip. Die freie Marktwirtschaft beruht auf dem Grundgedanken, die jedem Einzelnen volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungsfreiheit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Die Definition der Freien Marktwirtschaft</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span>In der Freien Marktwirtschaft werden Handel und Produktion</span></span><span style="font-size: x-small;"><span> allein durch die Mechanismen des Marktes gesteuert. Es findet freier Wettbewerb </span></span><span style="font-size: x-small;"><span>statt, ohne dass der Staat in Wirtschaftsabläufe eingreift. Die Entscheidungsfreiheit der Wirtschaft </span></span><span style="font-size: x-small;"><span>ist oberstes Prinzip. </span>Die freie Marktwirtschaft beruht auf dem Grundgedanken, </span><span style="font-size: x-small;">die jedem Einzelnen volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungsfreiheit und Handlungsfreiheit </span><span style="font-size: x-small;">gewährt.Der Staat hat nach dieser Wirtschaftsform lediglich die Aufgabe Schutz, Sicherheit und </span><span style="font-size: x-small;">Eigentum der BürgerInnen zu gewährleisten, ein Zahlungsmittel bereitzustellen sowie das Rechtssystem zu erhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wichtige Merkmale der &#8220;Freien Marktwirtschaft&#8221; sind unter anderem:<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Vertragsfreiheit</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Privateigentum</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Preisbildung</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Angebot</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Nachfrage</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wettbewerb</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Es  ist schon unglaublich, dass ausgerechnet DIE LINKE. im Gemeinderat, OB  Till, der aus der SPD ausgetreten ist, da Ihm diese zu linkslastigkeit  ist, an die Prinzipien des deutschen Wirtschaftssystems erinnern muß!</strong><br />
</span><br />
<span style="font-size: small;">Das  Streben der Stadt Göppingen, auf Wunsch des Oberbürgermeisters Till,  aus Eigennutz, zur Umsetzung seines Prestigeobjektes &#8220;4 Sterne Hotel am  Stadtpark&#8221;, die Rechte der Vertragspartner um den Verkauf des  Keim-Geländes, mit Füssen zu treten, ist ein unglaublicher Sündenfall. Es  liegt kein Anlaß vor, der die Stadt zwingt, Schutz, Sicherheit und  Eigentum der BürgerInnen, durch eine Veränderungssperre, zu schützen!</p>
<p><strong>Den Gemeinderat für solche Machenschaften mißbrauchen zu wollen, ist unerhört!</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Nach dem Urteil BVerwG 19.02.2004 -4 CN 16/03   ist eine Veränderungssperre, die der Gemeinde erst die Zeit für die   Entwicklung eines bestimmten Planungskonzepts geben soll, unwirksam.</span><br />
<span style="color: #ff0000;">Erforderlich ist ein Mindestmaß an entwickelter Planung. </span></p>
<p><strong>DIESE LIEGT NICHT VOR UND LAG AUCH ZUM ZEITPUNKT DES ERWERBS DES KEIM-GELÄNDES, DURCH THOMAS HUMMEL, NICHT RECHTS-WIRKSAM VOR!</strong></p>
<p>DIE  LINKE. im Gemeinderat ist gespannt, ob sich die Ratsmitglieder auf das  rechtsunsichere dünne Eis von OB Till treiben lassen und wie weit die  Vertreterinnen und Vertreter der neoliberalen Parteien in der Lage sind,  Till`s prestigeträchtigen Eigennutz zu unterstützen und damit breit  sind, die sonst von Ihnen so hochgehalten &#8220;freien marktwirtschaftlichen  Grundsätze&#8221; zu opfern!</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">DIE LINKE. WIRD SICH AN SOLCHEN MACHENSCHAFTEN SICHER NICHT BETEILIGEN !</span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerne bringt DIE LINKE. Licht ins Dunkel!</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/gerne-bringt-die-linke-licht-ins-dunkel/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor uns die &#8220;spätsommer-lochigen Nachtgedanken&#8221; der VUB/Freien Wähler, die wirklich wichtigen Themen der Gemeinderatsarbeit im Herbst verdunkeln, kann DIE LINKE. folgende &#8220;Lichtpunkte&#8221; setzen: im Zeichen der endlich begonnen Energiewende, darf es keinen Rückschritt in der Nachtschaltung der Stadtbeleuchtung geben. Der bisherige Einsparungserfolg von 18,3 Prozent darf nicht gestoppt oder sogar umgekehrt werden, sondern gilt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Bevor uns die &#8220;spätsommer-lochigen Nachtgedanken&#8221; der  VUB/Freien Wähler, die wirklich wichtigen Themen der Gemeinderatsarbeit  im Herbst verdunkeln, kann DIE LINKE. folgende &#8220;Lichtpunkte&#8221; setzen:<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">im Zeichen der endlich begonnen Energiewende, darf es keinen Rückschritt in der Nachtschaltung der Stadtbeleuchtung geben.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Der  bisherige Einsparungserfolg von 18,3 Prozent darf nicht gestoppt oder  sogar umgekehrt werden, sondern gilt es sogar deutlich auszubauen.<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2010 sparte die Stadt alleine €  140.000,00 durch die Nachtab-schaltung. DIE LINKE. bringt zum Haushalt  2012 den Antrag ein, die verbleibenden 18%, der in der Stadt benutzen  Quecksilberdampf- lampen, so schnell wie möglich, auszutauschen, und als  Finanzierung die Energiekostenersparnis 2011 heranzuziehen. Diese  technische, energetische Maßnahme führt dann zu einer  Haushaltsentlastung, über diese weitere nachhaltige Energieeinsparung.</span></li>
<li> <span style="font-size: small;">Stellen, die laut VUB/Freie Wähler &#8220;kuhnacht sind&#8221;* und mit der &#8220;Taschenlampe&#8221;*  zu begehen seien, müssen katalogisiert werden. DIE LINKE. ist der  Auffassung, dass es im Gegenzug auch immer noch viel zu hell erleuchtete  Stellen, während der reinen Nachtphase, in der Stadt gibt, die  ebenfalls zu erfassen sind. Dannach muß gezielt technisch von der Stadt  reagiert werden, um bei wirklichem Handlungsbedarf an zu dunklen oder zu hellen Stellen punktuell gegenzusteuern.</span><span style="font-size: small;"> </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Die Rückkehr zu einer einheitlichen Dauerschaltung der Stadtbeleuchtung lehnt DIE LINKE. kategorisch ab!</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">DIE LINKE. nimmt natürlich die Sorge der VUB/Freien Wähler um &#8220;der Sicherheit der BürgerInnen&#8221;* ernst.<br />
Doch  die Sorge darf nicht dazu führen, daß jetzt begonnen wird, &#8220;eine Kuh  von hinten aufzuzäumen&#8221;, die gar nicht geritten werden  muß!                                     <span style="font-size: small;">*</span><span style="font-size: xx-small;"> aus der Presseerklärung VUB/Freie Wähler</span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tills Hotelpläne stoßen erneut auf heftige Kritik</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/tills-hotelplane-stosen-erneut-auf-heftige-kritik/</link>
		<comments>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/tills-hotelplane-stosen-erneut-auf-heftige-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Stadträte Stefan Horn (parteilos) und Christian Stähle (Die Linke) haben ihre Kritik an den Hotelplänen an der Stadthalle gestern erneuert&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Auch Stadtrat Christian Stähle appelliert an Till: &#8220;Machen Sie Schluss mit den unsinnigen Hotelplänen am Stadtpark. Wählen Sie endlich den richtigen Standort an der EWS-Arena und den Barbarossa-Thermen.&#8221; Der Linkspolitiker lobt den OB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Stadträte Stefan Horn (parteilos) und Christian Stähle (Die  Linke) haben ihre Kritik an den Hotelplänen an der Stadthalle gestern  erneuert&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Auch Stadtrat Christian Stähle appelliert an Till: &#8220;Machen Sie Schluss  mit den unsinnigen Hotelplänen am Stadtpark. Wählen Sie endlich den  richtigen Standort an der EWS-Arena und den Barbarossa-Thermen.&#8221; Der  Linkspolitiker lobt den OB aber ausdrücklich für dessen &#8220;sensiblen  Umgang mit Steuergeldern&#8221;. Till hatte den Gemeinderat im Juli in  nichtöffentlicher Sitzung darauf hingewiesen, dass durch die Maklerfirma  Remax und die dadurch entstandene Provisionsproblematik ein Risiko bei  der Höhe der Kaufpreissumme für das Grundstück an der Blumenstraße  entstehen könnte. Nun hat ein Privatmann das Areal gekauft. hel</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<div>
<p>Die beiden Stadträte Stefan Horn  (parteilos) und Christian Stähle (Die Linke) haben ihre Kritik an den  Hotelplänen an der Stadthalle gestern erneuert. Vor dem Hintergrund des  gescheiterten Grundstückskaufs an der Blumenstraße fragt Horn in einer  Pressemitteilung: &#8220;Wie lange müssen wir uns denn noch mit dem Hotel am,  im, neben oder vorm Stadthallenpark beschäftigen? Alles, was hier  angepackt wurde, lief doch nicht so, wie ursprünglich geplant.&#8221; Ein  einziger Investor habe auf die EU-weite Ausschreibung reagiert und sich  nach einiger Zeit prompt wieder zurückgezogen. Dann habe es den Plan  gegeben, ein Hotel an der Südseite der Blumenstraße zu bauen, &#8220;so lange,  bis eines der wichtigsten Grundstücke hierfür auf dem freien Markt  verkauft wurde&#8221;. Für Horn sind das &#8220;doch alles mehr als genug Zeichen,  dass es hier einfach nicht sein soll&#8221;. Er vermutet zudem, dass die  Kosten, die für die Stadt bisher durch Planungen und Verhandlungen  anfielen, &#8220;locker im sechsstelligen Bereich liegen&#8221;. Mit diesem Geld, so  Horn, hätte das Stadthallenumfeld &#8220;schon längst gründlich auf  Vordermann gebracht werden können&#8221;. Der parteilose Stadtrat fordert OB  Till deshalb auf: &#8220;Begraben Sie doch bitte endlich die Hotelpläne an der  Stadthalle zum Wohle unserer Stadt. Sorgen Sie lieber für etwas, von  dem die Bürger etwas haben.&#8221;</p>
<p>Auch Stadtrat Christian Stähle appelliert an Till: &#8220;Machen Sie  Schluss mit den unsinnigen Hotelplänen am Stadtpark. Wählen Sie endlich  den richtigen Standort an der EWS-Arena und den Barbarossa-Thermen.&#8221; Der  Linkspolitiker lobt den OB aber ausdrücklich für dessen &#8220;sensiblen  Umgang mit Steuergeldern&#8221;. Till hatte den Gemeinderat im Juli in  nichtöffentlicher Sitzung darauf hingewiesen, dass durch die Maklerfirma  Remax und die dadurch entstandene Provisionsproblematik ein Risiko bei  der Höhe der Kaufpreissumme für das Grundstück an der Blumenstraße  entstehen könnte. Nun hat ein Privatmann das Areal gekauft. hel</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stähle kritisiert Pläne für Turm (Artikel NWZ vom 11.8.2011)</title>
		<link>http://gemeinderat.die-linke-goeppingen.de/stahle-kritisiert-plane-fur-turm-artikel-nwz-vom-11-8-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 05:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göppinger Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Göppingen. Der Göppinger Stadtrat Christian Stähle (Die Linke) hat die Pläne für einen Aussichtsturm auf dem Hohenstaufen kritisiert. In einer Pressemitteilung wirft Stähle Rathauschef Guido Till &#8220;Turmgespinste&#8221; vor und betont, der Oberbürgermeister sollte lieber vorrangigere Projekte in Angriff nehmen und sich überlegen, &#8220;wie Kita-Plätze, kostenfreies Mittagessen für Schüler, Mensa-Bauten und andere Projekte in unserer Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Göppingen.</p>
<p>Der Göppinger Stadtrat Christian Stähle  (Die Linke) hat die  Pläne für einen Aussichtsturm auf dem Hohenstaufen  kritisiert. In einer  Pressemitteilung wirft Stähle Rathauschef Guido  Till &#8220;Turmgespinste&#8221;  vor und betont, der Oberbürgermeister sollte lieber  vorrangigere  Projekte in Angriff nehmen und sich überlegen, &#8220;wie  Kita-Plätze,  kostenfreies Mittagessen für Schüler, Mensa-Bauten und  andere Projekte  in unserer Stadt finanziert werden können, als sich mit   prestigeträchtigen und darüber hinaus noch unnötigen Vorhaben zu   befassen.&#8221; Stähle sieht &#8220;die dringenden Aufgaben der Kommunalpolitik   nicht in der Planung von Aussichtstürmen&#8221;.</p>
<p>Die Stadt Göppingen will im Zuge des Landesjubiläums im  kommenden  Jahr die Pläne für einen dauerhaften Aussichtsturm gemeinsam  mit  Bürgern, Vereinen und Unternehmen verwirklichen.<br />
<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></span></span></span></span></span></span></span> </span></p>
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		<title>&#8220;Dem Berg eine Krone&#8221;(Überschrift Leitartikel NWZ vom 2.8.2011)eine vollkommene &#8220;zeitgeistfremde&#8221; Krönung !</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen, oh du alljährliches Sommerloch! Ein Turm für den Hohenstaufen &#8211; als wenn die &#8220;Unsinn verführten&#8221; Herren der kommunalpolitischen Führungsebene nichts besseres an Zielvorgaben finden könnten! OB Till sollte sich, den kommenden Haushalt vor Augen, lieber überlegen, wie Kita -Plätze, kostenfreies Mittagessen für Schüler, Mensa-Bauten etc. in unserer Stadt finanziert werden können, als sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen, oh du  alljährliches Sommerloch! Ein Turm für den Hohenstaufen &#8211; als wenn die  &#8220;Unsinn verführten&#8221; Herren der kommunalpolitischen Führungsebene nichts  besseres an Zielvorgaben finden könnten!</p>
<p>OB Till sollte  sich, den kommenden Haushalt vor Augen, lieber überlegen, wie Kita  -Plätze, kostenfreies Mittagessen für Schüler, Mensa-Bauten etc. in  unserer Stadt finanziert werden können, als sich mit prestigeträchtigen  und darüber hinaus noch unnötigen Projekten zu befassen.</p>
<p>Auch  Ministerialdirigent Thomas Knödler, möge lieber mit seiner neuen  Grünen/SPD Landes-regierung Mittel frei machen, dass die BürgerInnen in  Jebenhausen eine Umgehungsstrasse bekommen. Das wäre eine Krönung, wie  sie die BürgerInnen verdienen würden!</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;">Die NWZ schrieb heute:</span></span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;">&#8220;Egal  aus welcher Richtung man nach Göppingen kommt, schon von weitem  sieht  man den Hohenstaufen &#8211; einen der Dreikaiserberge. Der Hausberg  liegt  zwischen der Hohenstaufenstadt und Schwäbisch Gmünd und prägt mit   seiner markanten Kegelform die Silhouette der Landschaft.&#8221;</span></span></p>
<p>Und so sollte unser Wahrzeichen auch bleiben!</p>
<p>DIE LINKE. im Gemeinderat sieht die  dringenden Aufgaben der Kommunalpolitik nicht in der Planung von  Aussichtstürmen. Bei wirklich wichtigen Projekten auf die Wünsche und  Bedürfnisse der BürgerInnen hören und diese umsetzen, das ist gefragt!  Ein solch verantwortliches Handeln wäre einer Krone würdig!</p>
<p>Lieber OB Till,  Sie hätten genügend vorrangigere Projekte, die Sie in Angriff nehmen  könnten. Mit diesem Turmprojekt scheinen Sie wohl lieber 2012 sich  erneut die &#8220;OB-Krone&#8221; aufsetzen zu wollen, als unseren Hausberg &#8220;sinnig&#8221;  zu &#8220;krönen&#8221;!</p>
<p>Kommunalpolitische Kompetenz und nachhaltige Politik sollten Ihr Amt &#8220;krönen&#8221; aber keine &#8220;Turmgespinnste&#8221;!</p>
<p>Der Gmünder  Oberbürgermeister Arnold will ja nicht einmal den Willen der BürgerInnen  für eine Tunnelbenennung umsetzen. Lieber Herr Arnold, bevor wir nach  Ihrem &#8220;Bud Spencer&#8221; Freibad mit Ihrer Hilfe auf unserem schönen und  unverschandelten Hohenstaufen, womöglich noch einen &#8220;Terence Hill&#8221; Turm  bekommen, bleiben sie an Ihrem städtischen Tunnelprojekt und begeben Sie  sich nicht in planerische Höhen, vor denen aus es uns nur schwindlig  werden kann.</p>
<p>Der Film &#8221; Zwei sind nicht zu bremsen&#8221; erschien 1978 mit Terence Hill und Bud Spencer.</p>
<p>Der Hohenstaufen braucht keine neuen &#8220;Türmles &#8211; Stürmer Titelhelden&#8221;  &#8211; Richard Arnold &amp; GuidoTill!</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen daß das &#8220;Turmgespinnst&#8221; im Sommerloch versinkt und die &#8220;Zwei so ausbremst&#8221; werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
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