Den Machverlust vor Augen läßt den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg zu MAPPUSCHENKO mutieren!

29. Januar 2011  Presseerklärungen

Sein Kultusministerium läßt nun auch im Kreis Göppingen Podiumsdiskussionen mit der LINKEN verbieten!

Das Kultusministerium hat am 27.1 dem Erich Kästner Gymnasium Eislingen, wie bereits zuvor in Tübingen dem Kepler Gymnasium,verboten, einen Vertreter der LINKEN auf das Podium zu nehmen.
Als Kandidat für den Wahlkreis 10 Göppingen ist dies für mich ein massiver Eingriff in die demokratischen Grundrechte und eine durch nichts zu rechtfertigende Bevormundung. Die Schule und der verantwortliche Lehrer, die in hervorragender Weise den Auftrag der politischen Bildung im demokratischen Sinn umsetzen, werden nun als Veranstalter faktisch abgesetzt. Der Anspruch einer pluralistisch zusammengesetzten Veranstaltung wird mit fragwürdiger Staatsmacht unterdrückt!

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DIE LINKE. setzt sich für Kommunale Kinos im Kreis Göppingen ein!

21. Januar 2011  Presseerklärungen

Kommunale Kinos werden in der Regel von den Kommunen (und teilweise durch Zuschüsse anteilig von dem jeweiligen Bundesland) finanziert. Sie spielen entweder in eigenen Räumen, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volkshochschule, in Kooperation mit kommerziellen Kinos oder auch in anderen Räumen von kommunalen oder freien Trägern. Wie die Spielorte, so sind auch die Organisationsformen und Professionalisierungsgrade Kommunaler Kinos unterschiedlich: Das reicht von Kinos mit wenigen Spielterminen im Monat, die vollständig auf ehrenamtglicher Tätigkeit basieren, bis zu solchen mit vollem Spielbetrieb, in denen große Teile der anfallenden Tätigkeiten durch hauptamtliche Mitarbeiter erledigt werden. Ob ein Kino sich als kommunale oder freie Spielstelle versteht, ist nicht zwingend an Höhe bzw. Vorhandensein öffentlicher Zuschüsse gekoppelt. Als Dachorganisation Kommunaler Kinos fungiert in Deutschland der Bundesverband kommunale Filmarbeit (BkF) mit Sitz in Frankfurt am Main.
Als Landtagskandidat setze ich mich dafür ein, dass in Baden Württemberg die Höhe der Produktionsfördermittel an unabhängige Filmschaffende bzw. unabhängige Dienstleister in Baden-Württemberg angehoben wird.

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Interview mit der NWZ zu Stuttgart 21 in voller Länge

19. Januar 2011  Positionen

1. ) Herr Stähle, wie beurteilen Sie den Schlichterspruch von  Heiner Geißler

Meine Erwartungshaltung war nicht sehr hoch, denn aus “oben bleiben” und “underground” konnte es keinen Kompromiss geben. “S21″ – “light gegeißelt” zu  “S21 + ” kann einen überzeugten K21 Befürworter nicht überzeugen, da die entscheidenden Argumente von uns S21 Gegnern nach wie vor nicht widerlegt  wurden.

2.) Haben die Schlichtungsgespräche Ihre Meinung zu Stuttgart 21 und dem Bau der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm verändert? Inwiefern? Bzw. warum nicht?

Die Befürworter verknüpfen auf Gedeih und Verderb den unterirdischen Bahnhof mit der Trasse.  Die Trasse bedingt keinen unterirdischen Bahnhof – sie ginge auch mit einem Kopfbahnhof( K21)! – auch S21 muss nicht zwingend die Trasse mit sich ziehen.

Für mich birgt diese Trasse enorme bauliche Risiken. Beim Bau der Schnellbahnlinie Nürnberg – Erfurt musste die Deutsche Bahn bei ähnlichen Untergrund-Problemen wie bei uns, vor nicht all zu langer Zeit, Teile abgesunkener neuer Pfeiler und Bögen wieder sprengen! Die gigantische Blessberghöhle, die beim dortigen Tunnelbau entdeckt wurde, sollte von der Bahn erst verschwiegen werden. Bis heute kann niemand sagen, wo die Unmengen von Beton verschwunden sind, mit der die Höhle verschüttet und vor der Öffentlichkeit versiegelt werden sollte. Die Probleme werden den Kosten-Nutzen-Rahmen gewaltig sprengen und die Entwicklungsfähigkeit des deutschen Schienennetzes auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lähmen, da keine Mittel mehr für weitere wichtige Bahnprojekte in ausreichender Form zur Verfügung stehen.

Bis heute gibt es keine Lokomotive, die die Trasse befahren könnte, selbst der neu ICE III müsste erst nachgerüstet werden. Die Trasse ist zu steil für Güterzüge. Ich könnte Ihnen noch viel mehr Gründe liefern, aber das würde den Rahmen des Interviews sprengen.
Mein Fazit: Die Trasse birgt ein riesiges Finanzierungsrisiko. Für mich ist sie ökologisch falsch und ökonomisch unsinnig!

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Presseecho: Streit wird zum Politikum – NWZ 19.1.2011

19. Januar 2011  Presseecho

Nach dem gescheiterten Krisengipfel im Göppinger Rathaus, bei dem der Dauer-Konflikt in der Feuerwehr beigelegt werden sollte, trat die Stadtverwaltung gestern dem Eindruck entgegen, sie habe Kommandant Guntram Vollmer vor dem Schlichtungsversuch gefragt, ob er einen Rechtsanwalt zu dem Gespräch mitbringen wolle. Mitnichten, teilte die Stadt mit, habe die Verwaltung Vollmer die Anwesenheit eines Rechtsbeistands empfohlen. “Das Gegenteil ist der Fall: Herr Vollmer hat von sich aus einen Anwalt eingeschaltet. In Vorgesprächen wurde Guntram Vollmer mehrfach darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Termin am 13. Januar nicht um ein disziplinarisches Gespräch, sondern um ein Schlichtungsgespräch handelt. Daher wurde ihm auch abgeraten, einen Anwalt zu diesem Gespräch mitzubringen”, betonte Rathaus-Sprecherin Jutta Neumann gestern.

Die Verwaltung bestätigt damit allerdings auch, dass sie bereits Tage vor dem Krisengipfel wusste, dass Vollmer die Absicht hatte, mit einem Anwalt zu erscheinen. Stadtrat Christian Stähle (Die Linke) meint dazu: “OB Till hätte die restlichen Teilnehmer also vor dem Gespräch informieren können.” Zudem kritisiert Stähle, dass Till dem Anwalt beziehungsweise Vollmer verweigert habe, “sich so in das Gespräch einbringen zu können, wie es von diesen erwünscht war”. Der Landtagskandidat der Linkspartei sieht vor allem ein Scheitern des “eigentlich verantwortlichen” Personalchefs und Feuerwehr-Dezernenten: OB Till. Erneut schlug Stähle die frühere Verdi-Landeschefin Sybille Stamm als Mediatorin vor. Sie ist Landessprecherin der Linken. hel

Kommunen steuern auf Rekorddefizit zu !

16. Januar 2011  Presseerklärungen

DIE LINKE. setzt sich dafür ein, das Vertrauen der Bürger in die lokale Demokratie zu stärken.
DIE LINKE. fordert die Landesregierung auf, das Konnexitätsprinzip endlich konsequent anzuwenden!


Die deutschen Städte und Gemeinden befinden sich in der schwersten Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Zwischen Einnahmen und Ausgaben klafft ein Haushaltsloch von -11 Milliarden Euro. Der wirtschaftliche Aufschwung kommt in den Kassen der Kommunen nicht an”, sagte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister Roland Schäfer auf der Bilanzpressekonferenz des DStGB in Berlin. Von Entwarnung für die kommunalen Haushalte kann keine Rede sein. Die Krise der Kommunalfinanzen hält unvermindert an.
“Allein die Sozialausghaben belasten die kommunalen Haushalte in diesem, Jahr mit über 41 Milliarden Euro”, stellte Schäfer fest. Vor zehn Jahren waren es noch 26 Milliarden Euro. Diese Entwicklung drängt die Kommunen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. “Die Gemeindefinanz-kommission muss zügig ein Entlastungskonzept vorlegen”,forderte Schäfer.
Zufriedenstellend entwickelt sich auf der Einnahmenseite die Gewerbesteuer. Nach einem Einbruch um gut -20 Prozent im Jahr 2009 erwartet der DStGB wieder einen leichten Zuwachs bei den Gewerbesteuereinnahmen.

“Das zeigt, dass diese wachstumsdynamische Steuer nicht abgeschafft, sondern durch Einbeziehung der freien Berufe gestärkt werden muß”.

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CDU schlägt in Panik um sich!

16. Januar 2011  Presseerklärungen

Innenminister Rech scheint in Panik vor dem Machtverlust den Verfassungsschutz für parteipolitische Zwecke zu mißbrauchen!

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„Der Kapitalismus ist doch nicht die Wirtschaftsform des Grundgesetzes, auch nicht der CDU,  auch wenn es die Schlapphüte vom Verfassungsschutz nicht besser wissen.“

(Heiner Geißler in der Süddeutschen am 14.7.2008)

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Als Sohn einer “Altgöppinger” Familie empfinde ich es nicht nur als eine Beleidigung und einen Versuch der Denunzierung, sondern es ist für mich geradezu eine Form des Amtsmissbrauches, mir und meiner Partei gegenüber, wenn  Innenminister Rech den Verfassungsschutz im Wahlkampf mißbraucht um seine parteipolitischen Ziele zu verfolgen!

Die Baden-Württembergische Partei DIE LINKE  weist den Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit zurück. Landesgeschäftsführer Bernhard Strasdeit forderte Innenminister Rech auf,  diesen Mißbrauch des Verfassungsschutzes einzustellen und machte klar, dass Bespitzelungen und Einschüchterungen ein Fall für die Wahlbeobachter der OSZE sind!

Bis heute kann keine einzige verfassungsfeindliche Aktivität der Partei DIE LINKE in Baden-Württemberg benannt werden!

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Hallo, Bon Jour, Hello, Dobry Den, Goddag und Iyi Günler!

Es freut mich, dass Sie meine Seite als Stadtrat für die Kreisstadt – GÖPPINGEN – aufgesucht haben. Auf meiner Webseite können Sie sich darüber informieren, mit welchen Ideen  DIE LINKE. für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit auf kommunalpolitischer Ebene arbeitet. DIE LINKE. im Göppinger Gemeinderat ist Ihre “Stimme für mehr Bürgerbeteiligung”! Getreu meinem Motto: hartnäckig * konsequent * links - setze ich mich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger als Göppinger Stadtrat ein.

Sie finden hier auch Termine und Veranstaltungen. Besonders würde ich mich freuen, wenn Sie den direkten Kontakt mit mir über: stadtrat-staehle@gmx.de suchen.

Mit solidarischen Grüßen

Christian Stähle